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Schattenbahnhof
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Der Schattenbahnhof unter dem Bahnhof St. Niklaus
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Die Gleisentwicklung; in der Mitte das Stumpfgleis für den Pendelzug, vorne das "Speisegleis"
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Die Weichenstrasse
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Am Ende des Schattenbahnhofs eine Drehscheibe von Peco zum Drehen und Umsetzen der Lok
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Die Gleise von der Drehscheibe aus gesehen; am Bildrand links wartet schon die Ge 4/4 III auf die Freigabe der Einfahrt in den Schattenbahnhof
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Nach der Erweiterung der Strecke wird der Schattenbahnhof komplett umgebaut
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Nachdem der alte Schattenbahnhof komplett entfernt wurde, liegen nun die ersten beiden (von sechs) Gleisen und die Schiebebühne
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Die Schiebebühne ist von BRAWA; sie wurde allerdings von H0 auf H0m umgespurt. Die Schiebebühne im Schattenbahnhof hat den Vorteil, das die Lok sowohl umgesetzt werden kann, als auch jeder Zug den Schattenbahnhof komplett durchfahren kann
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Die Schattenbahnhofseinfahrt vom Bahnhof Susch aus. Die Weichenantriebe sind von BEMO und wurden "oberirdisch" verlegt.
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Der erste Probezug hat Einfahrt aus Richtung Susch; hier wird später ein Tunnel die Einfahrt tarnen.
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Die Weichen werden passiert.
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Noch sieht es hier ziemlich leer aus. Insgesamt passen später hier max. 12 Züge (je sechs Züge links und rechts der Schiebebühne) mit je max. 10 Schnellzugwagen rein.
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Der Gesamtüberblick: Oben der Bahnhof St. Niklaus und unten der Schattenbahnhof
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Der fertige Schattenbahnhof mit den 6 Gleisen aus der Einfahrt von Susch aus gesehen.
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