update: 12.05.2009

 

Schritt für Schritt

Auf dieser Seite will ich "Schritt für Schritt" zeigen, wie aus einem leeren Raum ein Anlagenteil vom Rohbau bis zum fertigen Gesamtanlagenteil gebaut wird.

Nach unserem Umzug habe ich einen größeren Kellerraum zur Verfügung; dadurch wird St. Niklaus zum Durchgangsbahnhof

Dank eines verregneten Wochenendes steht bereits das Grundgerüst für den weiteren Streckenverlauf.

Der Aufbau der Untergestells: gehobelte Latten, Rückwände aus Presspappe und Unterlagen aus Styrodur, auf das die Aufständerungen für die Trassen geklebt werden.

Der Aufbau der Trasse. Die Trasse selbst besteht aus Kappamountplatten. Das sind Hartschaumplatten, die beidseitig mit alukaschierter wasserresistenten Pappe beschichtet sind.

Auf diese Platten wird die HEKI-Gleisbettung mit Heißkleber verklebt. Anschließend werden die Gleise verlegt.

Die Erhöhung der Gleistrasse erfolgt durch Stützen aus Styrodur die ca. alle 30cm eingebaut werden.

Die Steigung beträgt in diesem Streckenabschnitt ca. 2,5 - 3%, die für eine BEMO Lok mit max. 8 vierachsigen bzw. 16 zweiachsigen Wagen kein Problem darstellt.

Ein Blick in den "Untergrund"

Nachdem alle Gleise verlegt worden sind, folgen ausgiebige Probefahrten; hier auf dem Weg nach St. Niklaus

Die Galerien und Tunnelportale wurden schon provisorisch angebracht

Mit ein bisschen Fantasie kann man sich schon die Lndschaftsgestaltung vorstellen

Tunnelportale und Steinschlagschutzgalerie

Entgegen des Fotos darüber ist vor dem Tunnelportal noch eine Brücke dazugekommen

Das Tunnelportal unterhalb der Lawinengalerie.

Die Tunnelportale haben jetzt ihre Oberleitungsmasten bekommen.

Die Lawinengalerie

Ein Bausatz der Firma HR-Modellbau

Zeit für eine Probefahrt...

... mit dem Glacier-Expreß.

In der Lawinengalerie

Nach dem ersten Kehrtunnel...

...aus dem zweiten Kehrtunnel...

... in den dritten Kehrtunnel.

Zur Orientierung der Anlagenabschnitt aus der Vogelperspektive

Nachdem die Oberleitungsmasten montiert wurden...

...wurde das spätere Gelände mit Alufliegengitter überspannt.

Mit ein wenig Fantasie kann man sich das Gelände schon vorstellen

Im vorderen Teil fehlt noch die Anlagenbegrenzung.

Tja und dann kam eines Tages der Entschluß, dass ich den Platz der Anlagenerweiterung für eine kleine 0n30 Anlage brauche und der RhB-Teil wurde abgerissen. Inzwischen ist die 0n30 Anlage aber verkauft worden und der Platz ist wieder für die RhB frei. Der Gleisplan hat sich allerdings geändert.

Insgesamt gibt es 4 neue Segmente

Das Erste ein Taleinschnitt mit dem Brombänzviadukt

Dann ein Eckmodul

Anschließend ein Streckenmodul; im Hintergrund die Bahn, im Mittelgrund die Straße, im Vordergrund ein Fluß.

Abschließend der neue Schattenbahnhof

6-gleisig als Fiddle-Yard

Das Gleis, die Tunnelportale und die Oberleitung im Tunnelbereich sind jetzt fertig; also kann er erste Probezug fahren.

Dieser Bereich wird später nicht mehr sichtbar, sprich Tunnel sein.

Tunnelausgang direkt auf's Viadukt

Der komplette Bauzug auf dem Brombänz-Viadukt zwischen den beiden Tunneln.

Anschließend wieder eine spätere Tunnelstrecke bis zur Steinschlaggalerie.

Dass 2 Pfeiler zu kurz sind, hab' ich auch erst auf dem Foto gesehen...

Die gesamte beschriebene Strecke im Überblick.

Das Grundgerippe (aus Styrodur, Metallgaze für Lichtschachtabdeckungen und Heißkleber) für das Gebirge am ersten Tunneleingang.

Das Brombänz-Viadukt.

Der Tunnel im Anlageneck...

..und die Steinschlagschutzgalerie.

Das Ganze im Überblick

Der Kontrollzug überprüft, ob die Strecke auch befahrbar ist....

.... Sie ist!!

Der erste Tunnel wurde überspachtelt und Felsabdrücke von NOCH Silikonformen eingearbeitet.

Der Tunnelausgang zum Brombänz-Viadukt

Der zweite Tunneleingang

Ge 4/4 II 620 mit einem Regionalzug auf dem Brombänz-Viadukt

Nahaufnahmen

Nahaufnahmen

Kaum sieht es ein wenig nach Landschaft aus, schon kommen die Touristen...

Hier in einem Nostalgiezug gezogen von Ge 2/4 222

Unterhalb des Viadukts sieht man die Straße, der noch ein Geländer fehlt und den Fluß, noch ohne Wasser.

Am Tunnelportal gibt es spärlichen Baumbewuchs.

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